Keine Kommunikationsfabrik, keine Hierarchien,

Selected Media Relations

Klassische Medienarbeit, die immer noch aktuell ist

Media Relations ist nach wie vor die fundamentale Disziplin der Pressearbeit. Und darüber wird auch immer noch in bedeutungsschweren Worten geschrieben. Von langfristigem Beziehungsaufbau ist da die Rede, von einem Wegweiser durch den Mediendschungel oder von der lieb gewonnen Illusion, PR-Leute seien Partner der Journalisten. Das ist alles wahr, weil es sehr allgemein ist. Unserer Erfahrung nach ist jedoch der Kardinalsfehler vieler Presseagenturen, dass sie keine Medien mehr lesen. Wer das nicht tut, kann weder eine Beziehung zu Journalisten aufbauen noch ein Wegweiser durch einen – wie auch immer wahrgenommenen – Dschungel sein. Davon einmal abgesehen, dass ernstzunehmende Journalisten gar keine Beziehungen zu Presseleuten haben wollen. Partnerschaften zwischen Journalisten und PR-Leuten gibt es, zum Beispiel im Fachpressebereich, aber dort geht es eher ums Geschäft als um Beziehungen. Dann ist nämlich in den allermeisten Fällen auch die Anzeigenabteilung involviert.

Merke: Media Relations funktioniert nicht wie Tinder.

Der Markt des öffentlichen Narrativs liebt Persönlichkeiten und ihre Geschichten

Machen wir uns nichts vor, Medienarbeit ist ein narrativer Markt der von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Dieser öffentliche publizistische Markt liebt thematische Trends und ist bereit diese länger als nötig auszubreiten. Dieser Markt des öffentlichen Narrativs ist aber auch immer auf der Suche nach Persönlichkeiten, die eine Geschichte zu erzählen haben. Journalisten lieben medientaugliche Protagonisten und ihre Geschichten, die im Idealfall noch nie oder zumindest so noch nicht erzählt worden sind.

Wer in diesem Markt einsteigen will, der hat etwas zu erzählen. Das kann zum Beispiel eine Geschäftsidee, eine unternehmerische Ausnahmegeschichte, eine Veröffentlichung, eine Reise oder eine Lebenserfahrung sein. An dieser Stelle kommen wir als Presseagentur ins Spiel. Unserer Erfahrung nach sind für Print-, Hörfunk oder TV-Redakteure medial taugliche Protagonisten noch ein kleines Stück wichtiger als ihr Thema. Für Print-Journalisten steht die Story im Vordergrund, die mediale Tauglichkeit des Protagonisten muss dann eben der Fotograf in den Griff kriegen.

Merke: Persönlichkeit ist fast wichtiger als die Story.

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Beispiele unserer Arbeit

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Unseren Leistungen als Presseagentur

Zunächst einmal wählen wir aus. Wir übernehmen nicht jedes Mandat. Die gemeinsame Reise beginnt mit einem Vorgespräch, dass wir – ohne das die Mandanten das bemerken – sehr ähnlich wie ein journalistisches Interview führen. Erst danach können wir abschätzen, wie groß die Chancen des Protagonisten und seiner Geschichte auf dem publizistischen Markt sind.

Dann wägen wir ab. Durch die journalistische Sicht der Dinge lieben wir Unternehmerinnen und Unternehmer mit Format. Wir lieben aber auch Kulturschaffende und Sportler. Wenn wir der Ansicht sind, dass es für Persönlichkeit und Story (teil)öffentlichen Gesprächsbedarf gibt, dann geht die gemeinsame Reise los.

Zuerst trainieren wir. Ohne Medientraining keine Media Relations. Interviews vor oder ohne Kamera sind besondere Situationen, die im beruflichen Hoheitsgebiet von Journalisten stattfinden. Wer meint, da einfach so mitschwimmen zu können, muss sich ohne uns auf den Weg machen. Wir bereiten unsere Mandanten sehr sorgfältig auf das journalistische Spielfeld vor.

Merke: Wer ins Fernsehen will, muss vorbereitet sein.

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