Sichtbarkeit verbessern, mehr Zimmer verkaufen: Online-Marketing für Hotels

Die Zimmerauslastung eines Hotels kann auf verschiedene Arten gesteigert werden. Keine wirkliche News, sondern alles nur eine Frage des Budgets, oder? Dass das nur die halbe Wahrheit ist, können wir Ihnen an der Stelle bereits bestätigen. Vielmehr hat jeder Hotelier eine andere Herangehensweise an das Thema Zimmerauslastung. Während die einen gut von Empfehlungen zufriedener Gäste leben können, setzen andere auf Anzeigen und jegliche Form der Werbung. Wiederum andere wagen sogar den Schritt auf Pressearbeit zu setzen und erhalten Abdrucke in der Publikums- und Fachpresse. Eine ganz eigene Rolle spielen zudem die allgegenwärtigen Buchungsplattformen wie Booking.com & Co.

Was haben diese Hoteliers gemeinsam? Sie sind darauf angewiesen, dass Außenstehende ihre Themen und Botschaften weitertragen. Wir nennen diese Außenstehenden der Einfachheit halber „Gatekeeper“. Was tun Sie, wenn Gäste nicht in den höchsten Tönen von Ihrem Haus schwärmen, Werbemaßnahmen mehr kosten als sie einbringen und die Journalisten Ihr Haus einfach unter den Tisch fallen lassen? Richtig, Sie finden in der öffentlichen Wahrnehmung nicht statt.

Wie können Sie mehr Zimmer verkaufen?

Die Antwort hierauf ist denkbar einfach: steigern Sie die Sichtbarkeit Ihres Hotels. Diejenigen, die nach diesem Satz hoch motiviert aufspringen und wissen was zu tun ist, können die Seite schließen. Der Rest liest einfach weiter.

Um die Sichtbarkeit und in der Folge die Zimmerauslastung Ihres Hotels zu erhöhen, dürfen Sie nicht länger nur auf die Gunst von Außenstehenden angewiesen sein. Werden Sie zum Sender Ihrer eigenen Botschaften. Wie funktioniert das? Sie kennen sich selbst am besten. Was sind Ihre Stärken, wo gibt es vielleicht noch Nachholbedarf? Wer sind Ihre direkten Wettbewerber und was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?

Haben Sie die für Sie wichtigsten Fragen beantwortet, geht es darum, die Botschaften in Themen und Kanälen zu denken. Welches Thema muss wie aufbereitet werden? Wo bietet sich ein aussagekräftiges Video an, wo eine hochwertige Bilderserie? Vor allem das Thema Social Media ist dabei sehr wichtig. Ein Tipp am Rande: Ein Profil in allen denkbaren Sozialen Medien zu haben, ist ein Schritt – in die falsche Richtung. Um die Kanäle richtig nutzen zu können, müssen Sie Ihre Zielgruppe(n) kennen. Ein Hotelgast mag auf mehreren Sozialen Kanälen angemeldet sein, jedoch verfolgt er mit hoher Wahrscheinlichkeit auf jedem der Kanäle andere Interessen. Haben Sie diesen und weitere Punkte bedacht, sind Sie auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ziel.

Online-Kommunikation für Hotels

Hoteliers sind Meister ihrer Zunft und leben den Servicegedanken wie kaum ein anderer Berufszweig. Um aber bei potenziellen Gästen wahrgenommen zu werden, benötigen sie oftmals Unterstützung durch Kommunikationsexperten. Nicht, weil sie nicht vielleicht sogar selbst kommunizieren könnten, sondern weil ihnen schlicht und ergreifend Zeit und Ressourcen fehlen. Aus diesem Grund haben wir uns darauf spezialisiert, Hoteliers und Gastronomen mit Rat und Tat beiseite zu stehen und ihnen den Weg zu einer durch Kommunikation optimierten Zimmerauslastung zu ebnen.

Wie wir das machen? Wir kommen zu Ihnen und führen Gespräche. Mit Ihnen und auf Wunsch mit Ihren Mitarbeitern. Wir lernen Sie kennen und münzen den gesammelten Input in ein auf Sie zugeschnittenes Kommunikationskonzept. Dabei sind wir transparent und setzen Sie auf Wunsch über jeden Entwicklungsschritt in Kenntnis. Das Konzept ist der Grundstein für alle weiteren Kommunikationsmaßnahmen. Wir setzen passende Kanäle auf, optimieren sie und entwickeln die Inhalte.

Hotel-Gäste über Social Media ansprechen

Es klingt denkbar einfach: Sie haben ein schönes Bild, einen peppigen Text und fünf Minuten Zeit. Schon ist der Post fertig hochgeladen und öffentlich. Nach einigen Tagen stellen Sie fest: Es interessiert gerade eine Handvoll Menschen, die im schlimmsten Fall sogar noch eigene Angestellte sind. Haben Sie etwas falsch gemacht? Nein, nur nicht alles bedacht.

Profile in Sozialen Medien zu haben ist das eine. Die Spielregeln der Kanäle zu kennen und sie zu beachten, das andere. Social Media Kommunikation ist weit mehr, als Inhalte in den Wald reinzurufen. Vielmehr geht es um korrekte Zielgruppenansprache, Reichweitensteigerung in Ihrer definierten Zielgruppe und der Moderation – dem Community Management.

Haben Sie einen eigenen Blog? Klasse! Schön aufbereitete Themen lassen sich hervorragend über die verschiedenen Kanäle distribuieren. Bevor Sie protestieren und wissen, dass Sie das längst tun: Haben Sie auch hier alle wichtigen Punkte bedacht?

Welche das sind? Finden Sie es gerne heraus und sprechen uns an. Ein kleiner Tipp vorab: Viel zu oft wird vom Gastgeber aus gedacht und nicht vom potenziellen Gast.