Öffentliche Kommunikation auf C-Level:
Redaktionelles Sparring für LinkedIn & Media Relations
Sichtbarkeit nach innen und außen ist für C-Level längst Teil der Führungsrolle. Wir unterstützen Sie in einem strukturierten redaktionellen Sparring, das Positionen schärft, Aussagen absichert und öffentliche Kommunikation über LinkedIn und Media Relations konsistent aufsetzt, ohne Selbstdarstellung (Personal Branding) und ohne zusätzliche operative Belastung.
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Warum Sichtbarkeit zwischen Anspruch und Alltag liegen bleibt
Viele C-Level wissen, dass sie sichtbar sein müssen und zögern trotzdem. Nicht aus Unsicherheit, sondern aus guten Gründen: LinkedIn verlangt Kontinuität, Medien erwarten Einordnung, interne Stakeholder lesen mit. Gleichzeitig fehlt im Alltag oft der Raum, Themen sauber zu durchdenken, Aussagen zu prüfen und Positionen konsistent zu entwickeln.
Die Folge sind bekannte Muster:
- Sichtbarkeit entsteht punktuell, nicht kontinuierlich.
- Aussagen bleiben vorsichtig oder unverbindlich.
- Themen werden reagierend statt gestaltend behandelt.
- Kommunikation hängt von einzelnen Anlässen oder internen Kapazitäten ab.
Es mangelt selten an Wissen oder Haltung, sondern meist an Struktur.
Redaktionelles System statt Aktionismus
Statt einzelne Posts oder Pressestatements zu produzieren, etablieren wir einen wiederholbaren redaktionellen Prozess. Er arbeitet Themen aus Ihrem Führungsalltag heraus, prüft Aussagen und übersetzt Ihre Positionen konsistent in Kommunikation, unabhängig davon, ob sie später auf LinkedIn, im Gespräch mit Journalistinnen und Journalisten oder auf einer Bühne stattfindet. Sichtbarkeit wird nicht nebenbei erledigt, sondern verlässlicher Bestandteil der Führungsrolle. So entstehen Wiedererkennbarkeit und Vertrauen.
So funktioniert es
1. Positionierung als Grundlage
Bevor Inhalte entstehen, schaffen wir Klarheit über Rolle, Zielsetzung und Erwartungshorizont. Positionierung verstehen wir nicht als Selbstbeschreibung, sondern als Zielbild. Wofür soll die Person stehen? Welche Themen sind zentral? Welche Tonalität ist angemessen? Die Positionierung ist der Ausgangspunkt für alle weiteren Entscheidungen. Sie sorgt dafür, dass Aussagen über Zeit wiedererkennbar bleiben und die richtigen Adressaten erreichen, intern wie extern.
2. Die „Pressekonferenz“ als redaktioneller Kern
Die operative Umsetzung folgt einem klaren, wiederholbaren Ablauf. Kern ist ein regelmäßiges redaktionelles Gespräch, das wir bewusst als Pressekonferenz verstehen; ein strukturiertes Sparring mit journalistischer Perspektive. Sie müssen nichts vorbereiten. Wir bringen Struktur, Fragen und redaktionelle Führung ein. Marktbeobachtungen, Entscheidungen, Einwände und Erfahrungen aus dem Führungsalltag werden gemeinsam sortiert, geprüft und in belastbare Einordnungen übersetzt. So entstehen Aussagen, die sowohl inhaltlich tragen als auch öffentlicher Aufmerksamkeit standhalten.
3. Der redaktionelle Output
Aus dem Prozess entsteht eine belastbare inhaltliche Basis, die über Zeit wächst. Dazu gehören klar definierte Themenfelder, geprüfte Einordnungen, Standpunkte, Argumentationslinien sowie Formulierungen, die reputationssicher sind und kritische Rückfragen aushalten. Dieses Material ist wiederverwendbar und kanalübergreifend einsetzbar, als Grundlage für LinkedIn-Beiträge, Media Relations, Interviews oder öffentliche Auftritte.
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Eine redaktionelle Quelle, zwei Ausspielwege: LinkedIn und Media Relations
Aus derselben inhaltlichen Basis bedienen wir zwei zentrale Ausspielwege. Ohne parallele Themenarbeit, ohne Dopplung, ohne unterschiedliche Logiken.
LinkedIn: Sichtbarkeit mit Linie
Wir übersetzen die redaktionellen Einordnungen in Formate, die auf LinkedIn funktionieren, ohne sich nach Plattformmechanik anzufühlen. In der Regel sind das präzise Textbeiträge, bei Bedarf ergänzt durch Slides oder kurze Video-Snippets. Entscheidend ist die Linie: Themen werden vertieft, variiert und weitergeführt. So entstehen Wiedererkennbarkeit und Vertrauen, das nicht von Reichweitenpeaks abhängt.
Media Relations: anschlussfähig für Journalisten
Dieselben Themen werden zugleich als PR-Ansätze gedacht. Eine Einordnung wird zum Themenangebot, ein Standpunkt zum belastbaren Statement, eine Argumentationslinie zum Backgrounder. Das Material kann sowohl proaktiv für Themenplatzierungen als auch reaktiv für Anfragen, Statements oder Gespräche genutzt werden. Media Relations entstehen hier nicht separat, sondern konsequent aus derselben redaktionellen Quelle.
Externe Redaktion und Sparring auf Augenhöhe
Wir unterstützen Sie als erfahrene Senior-Berater mit umfassender journalistischer Erfahrung als externe Redaktion. Mit Abstand zum Tagesgeschäft, ohne interne Dynamiken und jenseits operativer Kommunikationslogiken. Unsere Aufgabe ist es, Themen zu strukturieren, Einordnungen zu prüfen, Aussagen zu schärfen und Zuspitzungen zu hinterfragen, bevor sie öffentlich werden. Dabei bringen wir journalistische Routine, Erfahrung aus Medienarbeit und ein klares Gespür für Relevanz und Wirkung ein. Das ist kein Coaching und kein Content-Service. Es ist redaktionelles Sparring auf Augenhöhe, für öffentliche Kommunikation, die zu Ihrer Person, Ihrer Rolle sowie zum Kontext passt.
Wirkung über Zeit
Die Wirkung öffentlicher Kommunikation auf C-Level zeigt sich nicht im einzelnen Beitrag, sondern kumulativ. Über die Zeit entsteht ein klares Bild. Menschen ordnen ein, erinnern sich, kommen wieder. Aussagen werden anschlussfähig, Positionen belastbar. So wächst Vertrauen, bei Mitarbeitenden, im Markt und in den Medien. Die Folge ist Anschlussfähigkeit durch Dialoge, Medienzugang oder Einladungen.
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Vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch. In diesem Gespräch klären wir Rolle, Zielsetzung und Erwartungshorizont und prüfen gemeinsam, ob unser redaktionelles System für Ihre Situation geeignet ist. Die Zusammenarbeit ist anschließend als Retainer angelegt. Öffentliche Kommunikation auf C-Level braucht Kontinuität, Verlässlichkeit und Zeit. Genau darauf ist die Struktur ausgelegt.
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