coffee at work

„Kaffee? Wir trinken ihn gerne – das war’s aber auch schon.“ Diese Aussage würden wir heute so nicht mehr treffen. Denn durch unseren Kunden „coffee at work“ hat sich das geändert: Heute kann man uns ruhigen Gewissens als Kaffee-Experten bezeichnen. Und wer hätte geahnt, was sich alles hinter dem Kaffeeservice-Markt verbirgt!

Das Unternehmen coffee at work ist Full-Service Kaffeedienstleister für Betriebe. Die „Coffeeaner“ aus Witten vertreiben vertrags- und stressfreien Kaffeegenuss am Arbeitsplatz.

Content Marketing für messbare Erfolge
Bei diesem Projekt haben wir es gleich mit zwei Bezugsgruppen zu tun: Betriebe, die eine komfortable Kaffeelösung suchen (B2B) und ihre Angestellten und Kunden, also unsere Kaffee-Konsumenten (B2C).

Wer sich ein wenig mit den Marktteilnehmern beschäftigt, wird erkennen, dass er geprägt ist von großen Unternehmen, die klassisches Performance-Marketing betreiben. Wir wollten nicht ausschließlich auf Performance setzen und somit den Kostendruck für Ads erhöhen. Wir gingen für diesen Markt vollkommen neue Wege.

Unser Ansatz: Wir bringen Transparenz in einen Markt, in dem die Marktteilnehmer bisher als Black Box agieren. Die Intransparenz hat dabei bei manchen Anbietern System. Das drückt sich insbesondere in lange Mindestvertragsdauer und versteckte Kosten nieder, die für Unternehmer schwer zu budgetieren sind. Das gleiche gilt auch für die Kommunikation der Servicedienstleistungen. Ein hochleistungs Kaffeevollautomat braucht seine Streicheleinheiten.

Unsere Ziele sind:

  • Trust: vertrauensbildende Maßnahmen für die Marke coffee at work durch strategisches Content Marketing
  • Branding: Solides organisches Wachstum und Aufbau einer eigenen Audience, die wir langfristig zu Kundenaktionen konvertieren können
  • Performance: Generierung von qualitativ hochwertigen Leads durch SEO- und SEA-Maßnahmen, mit konstantem CPA-Wert

Digitale Kommunikation und keine Lead Generation
Wir haben eine ganzheitliche digitale Strategie ausgearbeitet, die vor allem von Content Marketing lebt. Wir nutzen Storytelling-Elemente, Brand Journalism und digitale Anwendungen sowohl in den sozialen Medien als auch auf Owned Media-Plattformen wie unserem Blog.

Bei der Kreation und Wahl der Inhalte achten wir besonders auf relevante Longform-Formate, die wir channeladäquat und somit für Instagram, Facebook und Co. snackable aufbereiten, um User auf unsere Kampagneseite zu routen.

Unter Content-Creation verstehen wir nicht nur die Redaktion journalistischer Texte, sondern auch die Kreation von digitalen Applikationen sowie Bildern und Filme. Vor allem YouTube wird in Zukunft eine größere Rolle einnehmen.

In diesem vertriebsorientierten Markt kommen wir nicht ohne strategische SEA- und SEO-Maßnehmen aus. Unsere Kampagnen werden stark mit unseren Contentmaßnahmen synchronisiert gemessen und ausgewertet. Grundpfeiler ist der fest definierte CPL, der nicht überschritten wird. Budget-Disziplin ist nebst aller Kreativität besonders wichtig. Was für uns ein Lead ist, definieren wir stets am Anfang eines Quartals.

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Traffic um des Traffics willen ist nichts wert
Wir konzentrieren uns darauf, die richtigen Follower, Fans, Viewer, Shares, Comments oder Likes zu gewinnen – damit kann man besser arbeiten. Wir haben ein klassisches B2B-Produkt, daher ist es die größte Kunst, die B2C-Schraube nicht zu überdrehen. Viel wichtiger ist es, unsere bestehenden Kunden – ohne Knebelvertrag – langfristig partnerschaftlich an uns zu binden. Dafür ist Trust notwendig, den wir jeden Tag aufs Neue bestätigen müssen – sowohl digital als auch analog.

Die Content Strategie beinhaltet neben den oben genannten Arbeitsaspekten auch die monetäre Promotion mit Facebook Ads und Sponsored Links die Messung der Ergebnisse.

Suchmaschinenmarketing, welches sich in Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) unterteilt. Mithilfe von Google AdWords bewerben wir unsere SEO-optimierten Beiträge und Posts mit dem Ziel, Kundentermine für den Vertrieb zu akquirieren. Das ist auch die Definition unserer Leads.

Keiner der oben genannten Aufgabenbereiche ist erfolgreich ohne die Königsdisziplin, dem Controlling. Wir beobachten, analysieren und interpretieren die Performance auf allen Plattformen, bessern aus und optimieren unsere Inhalte.

Zwei Beispiele:

B2C: Blogbeitrag „Die 10 schönsten Instagram-Kaffee-Accounts der Welt“
Ziel dieses Content-Stücks war es, möglichst viel Traffic für den coffee at work-Blog zu generieren und die Verweildauer beim Thema Kaffee zu steigern, was wiederum Google sehr gut gefällt. Die zehn weltweit schönsten Kaffee-Instagram-Accounts zu finden, war richtig aufwendig. Was Katzen-Content für Facebook ist, ist Cat-Content für Instagram.

Die Recherche-Arbei hat sich gelohnt – vor allem in Sachen Vernetzung mit relevanten Influencern.

B2B: Blogbeitrag und Facebook-Posts zur coffee at work-Standardwartung
Um den Service von coffee at work in vollem Umfang greifbar zu machen, haben wir einen der besten Servicemitarbeiter einen Tag lang auf seiner Kundentour begleitet und dies filmisch dokumentiert. Durch die Kreation von Text-, Bild- und Bewegtbildmaterial wollten wir vor allem den über 4.500 Kunden unseren Service kommunizieren, und zeigen, was alles kostenlos geleistet wird. Den Inhalt spielten wir auf allen Owned Channels, wie E.Mail-Signatur, Facebook, Blog, Newsletter, Twitter etc..

Klassische Pressearbeit:
Mit dem Tool der klassischen Public Relations positionieren wir den Kunden regional als Kaffeeservice-Anbieter mit Alleinstellungsmerkmal. Advertorials in der Fach- und Regionalpresse sowie Pressemitteilungen, die den revolutionären Kaffeeservice beschreiben, gehören zu den Mitteln der Unternehmenskommunikation. Zudem wird die soziale Verantwortung des Unternehmens thematisiert, wie Sponsorings von Sportvereinen und die Überstützung von gemeinnützigen Organisationen.

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